Archiv für die Kategorie ‘Presseberichte’

Heute Abend “plusminus” gucken!

Dienstag, 12. August 2008

Und weiter geht es im Programm….
Heute am 12.08.08 um 21:50 “plusminus” von der ARD gucken!

Diese Info hat mir ein Reporter der ARD gesteckt. Wir freuen uns auf den Beitrag!

EDIT:
Hmm wasn da los? Kam ja garnichts…? Muss ich doch gleich mal nachfragen! Ich halt euch auf dem laufenden!!

EDIT 2:
Der Beitrag wurde verschoben… aus welchen Gründen auch immer. Ein neuer sende Termin steht noch nicht fest. Ich werde aber berichten sobald es was neues gibt.

Heute Abend WISO gucken!

Montag, 11. August 2008

Ich habe grad per Mail, von einer WISO Redakteurin, bescheid bekommen das ich heute mal WISO schauen sollte.

Also heute Abend den 11.08.08 um 19:25 ZDF einschalten. Und gespannt sein was sie so berichten :)

Wer es verpasst hat hier der Link (bei ca. 11:40 Min.):
http://c36000-o.w.core.cdn.streamfarm.net/36000zdf/ondemand/3546zdf/zdf/zdf/08/08/080811_sendung_wis_vh.wmv

Stiftung Warentest (Finanztest 08/2008)

Dienstag, 15. Juli 2008

Auch die Zeitschrift Finanztest (08/2008) von Stiftung Warentest, die ab morgen im Handel erhältlich ist, wir mit einen kurzen Artikelüber Multi Car System (MCS) berichten.

Die ungarische Firma Multi Car System BT (MCS) mit Zweigniederlassung in Thale bei Magdeburg verspricht, dass Kunden für „2,05 Euro pro Tag“ ein neues Mittelklasse-Auto fahren können. Doch Finanztest rät: Finger weg!

http://www.test.de/themen/auto-verkehr/meldung/-Autofahren/1693120/1693120/

Das Wunschauto aus dem Web (17.02.08)

Montag, 09. Juni 2008

Das Wunschauto aus dem Web - Experten warnen vor fragwürdigen Fahrzeug-Offerten im Internet –Von ddp.djn-Korrespondent Norbert Michulsky–

Ein neues Auto ist teuer, selbst wenn die Hersteller inzwischen hohe Rabatte einräumen. Da klingt es verlockend, wenn nur 2,05 Euro Miete pro Tag für ein Mittelklasse-Modell zu zahlen sind oder 62,35 Euro pro Monat. Das ist möglich, zumindest wenn man der Offerte des Internet-Anbieters Multi Car System glauben darf. Doch Experten warnen. «Ich würde das nur mit sehr spitzen Fingern anfassen», rät AvD-Juristin Petra Schmucker in Frankfurt am Main den ddp/Dow Jones Wirtschaftsnachrichten.

Aktuelle Nachrichten - Frankfurt/Main (ddp.djn). Ein neues Auto ist teuer, selbst wenn die Hersteller inzwischen hohe Rabatte einräumen. Da klingt es verlockend, wenn nur 2,05 Euro Miete pro Tag für ein Mittelklasse-Modell zu zahlen sind oder 62,35 Euro pro Monat.

«Sie stellen sich Ihr gewünschtes Fahrzeug vor Ort oder im Internet zusammen», wirbt Multi Car System. Geliefert werde «innerhalb der folgenden vier bis sechs Monate, mitunter auch schneller». Doch zuvor müssen 300 Euro als so genannte Kaution bei der Auftragserteilung überwiesen werden, weitere 300 Euro bei der Fahrzeugübernahme. Dazu addieren sich 149 Euro «Bearbeitungsgebühren».

Auch Joachim Geburtig von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern hat sich das verlockende Angebot und die Geschäftsbedingungen dazu angesehen. Auch er hebt warnend den Finger: «Der Verbraucher trägt hier einseitig das finanzielle Risiko, zumal weitere Kosten nicht ausgeschlossen sind.»

Wenn man einmal unterstellt, dass 62,35 Euro pro Monat für ein Fahrzeug mit einem Listenpreis von 15 000 Euro gelten sollen, dann wären dies rund 748 Euro pro Jahr und somit 2,49 Prozent Mietkosten pro Jahr. Schwer vorstellbar, wie sich das rechnen soll und zudem eine Firma noch einen Gewinn erzielt.

Fragwürdig erscheint auch die gesamte Firmenkonstruktion. Laut Web-Impressum sitzt das Unternehmen im ungarischen Györ und damit bei Rechtsstreitigkeiten für einen deutschen Verbraucher weit weg. Allerdings wird auch eine Adresse im sächsischen Wilkau-Haßlau ausgewiesen. Die wiederum wird vertreten durch eine «K.S.O. eK», und als deren Adresse wird ein Postfach genannt. «Nach deutschem Recht kann dahin beispielsweise kein Mahnbescheid zugestellt werden», schildert Petra Schmucker das Problem. Merkwürdig zudem, dass bei dem «Zeitfahren» (Werbeslogan) eine Schufa-Nachfrage außen vor bleibt soll.

Für die AvD-Juristin ist das alles «ein schwer durchschaubares Geflecht». Sicherlich gebe es bessere Methoden, zu einem neuen Auto zu kommen. Das sieht allerdings der Anbieter anders und lockt mit einem weiteren Zückerchen: «Vier Monate vor der Beendigung des Mietvertrages benachrichtigen wir Sie wieder, damit Sie sich ein gewünschtes neues Auto für das Folgejahr zusammenstellen können.»

Quelle: http://www.ad-hoc-news.de

Bericht über Veranstalltung in Kassel

Montag, 09. Juni 2008


Dubioses im Hinterzimmer

Hauptsitz in Ungarn, 5000 Vertriebspartner in Deutschland, aber erst drei oder vier Autos abgesetzt. So präsentierte sich am Dienstagabend die Firma MCS in einem Altenstädter Gasthaus.

PHILIP PALLMANN

Geislingen Eine Sportgaststätte in Altenstadt, abends halb acht. Leere Stühle und freie Tische, wohin man blickt, doch im Hinterzimmer drängen sich über 20 Personen. Im Internet haben sie davon gehört: Bei “Multi Car System” (MCS) kann man einen Neuwagen für 62,50 Euro im Monat fahren, und jedes Jahr gibts einen neuen. Sie witterten das Schnäppchen ihres Lebens und nahmen - wie es sich für einen anständigen Schwaben geziemt - die Fährte auf, welche sie zu dieser Verkaufsshow führte.

Gleich zu Beginn wird eine Anwesenheitsliste rumgereicht. Wer zögert, Daten wie seine Privatnummer einzutragen - man wollte sich doch nur mal unverbindlich informieren - wird harsch dazu gedrängt. Nicht von Thomas, dem Referenten, sondern von den anderen Kunden.

Thomas ist Anfang 40, korpulent, kommt aus Pforzheim und trägt Brille. Die badische Gemütlichkeit in seiner Stimme wird von seiner Aufgeregtheit schlicht übergequasselt. Er scheint ganz wuschig vor lauter Jubel über das “sensationelle Angebot”, das er dem Publikum unterbreiten darf. Es ist zunächst merkwürdig: Wann immer Thomas bei seinen Ausführungen in Erklärungsnot gerät, springt ihm einer der Zuhörer bei. Denn viele sind als MCS-”Vertriebspartner” in ein Prämiengeflecht verstrickt, undurchschaubarer als jede Doktorarbeit über Quantenphysik. So oft Thomas das System auch zu entwirren versucht, er verheddert sich jedes Mal. Jedenfalls erklärt das, warum sich einige “Kunden” im Raum wie Verkäufer aufführen.

Tatsächlich liest sich das Geschäftskonzept in etwa so, als würfle man 100 Teile aus 100 verschiedenen Puzzlespielen zusammen. Manche der Interessenten ziehen die Brauen zusammen, schütteln wild mit dem Kopf, eine Frau ruft immer wieder: “Noooiii!”

Thomas zelebriert eine Revue des Chaotischen: Er legt Folie um Folie auf den Tageslichtschreiber, kritzelt auf einem Plakat haarsträubende Schaubilder, es sind vielmehr Wegschaubilder. Zumal er sich bei einfachsten Rechnungen heillos verfilzt. Kritische Nachfragen speist er mit Wischi-Waschi-Antworten ab. Das überaus negative Medienecho von MCS, erklärt Thomas, sei bundesweit einem einzelnen “Schmierfink” zuzurechnen, der auch immer Aloe-Vera-Händler verunglimpfe. Aber der Bundesnachrichtendienst - der Auslandsgeheimdienst wohlgemerkt! - sei hinter der Sache her, wirft jemand aus dem Raum ein.

Im Grunde hat MCS alles, was bei einem potenziellen Kunden Skepsis erregen muss: Stammsitz ist eine Freihandelszone im ungarischen Györ. Weil in Ungarn der Staat für Bankguthaben hafte, behauptet Thomas. Wer ein Auto bestellt, zahlt erst mal rund 500 Euro Kaution und Bearbeitungsgebühr. Nach vier bis zehn Monaten, viel genauer könne man es leider nicht sagen, stehe der Wagen bereit. Irgendwo im Harz, irgendwo bei Thale, meint Thomas und grinst, nachdem er zum vierten Mal gesagt hat: “In Dunkeldeutschland halt.” So leicht bekommt man auch keinen Mustervertrag zu Gesicht, Probefahrten gibt”s ebenfalls keine. Wer seinen eigenen Versicherungstarif behalten will, zahlt monatlich 90 Euro Strafgebühr an MCS. Und wenngleich die Firma sich mit über 5000 Vertriebspartnern in ganz Deutschland rühmt, hat sie erst drei oder vier Autos abgesetzt, gesteht Plappermaul Thomas kleinlaut.

Im Kern solls so funktionieren: MCS kauft ein Auto über eine mysteriöse Agentur für 17 000 Euro (statt üblich 30 000 Euro), lässt seine Kunden damit fahren und verkauft es hernach für 22 000 Euro in ein exotisches Land. Aber es stellen sich noch tausend Fragen, nicht zuletzt diese: Warum hält eine Firma, deren Internetseite in den letzten zwei Monaten angeblich 2,4 Millionen Besucher hatte, ihre Verkaufsveranstaltungen in Hinterzimmern ab?

Dieser Beitrag ist (soweit ich weiß) vom Donnerstag den 27.03.2008 nach den “großen” Veranstaltung am 15.03.2008 in Kassel geschrieben wurden.

Quelle:  http://www.suedwest-aktiv.de

Bild am Sonntag berichtete (20.01.08)

Montag, 09. Juni 2008

bams-mcs.jpg

Finger Weg…..

Wer möchte nicht am liebsten jedes Jahr ein neues, teures Auto fahren können? Diese Sehnsucht nutzt die Firma Multi Car Systems ( MCS). “Mieten Sie einen neuwagen ihrer Wahl nur von deutschen Herstellern wie Audi, VW, BMW und Mercedes. Sie zahlen nur 2,05 Euro pro Tag”. wirbt die vermeidliche Autovermietung mit Stammsitz in Gyor. Gegen 300 Euro Kaution plus 149 Euro Vermittlungsgebühr wird ihr Traumwagen innerhalb von 4-6 Monaten geliefert, verspricht die Firma. Susanne Sabielny vom ADAC: “Vorsicht vor solchen Angeboten. Es klingt zwar verlockend, aber zuerst einmal zahlt man die hohe Summe an MCS. Und ob man wirklich ein Fahrzeug erhält, ist äußerlich fraglich. Ein blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen zeigt übrigens, dass es sich bei den Aussagen im Internet nur um unverbindliche Informationen handelt und ein Beratungsgespräch notwendig ist. Ein Mietfahrzeug wird nicht garantiert.

Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern

Montag, 09. Juni 2008

Einen Neuwagen fahren für maximal 2,05 € pro Tag?

Verbraucherzentrale warnt vor einem vorschnellen Abschluss eines Mietvertrages mit dem „Multi Car System“

Immer einen Neuwagen fahren, wer wünscht sich das nicht? Bei dem Anbieter „Multi Car System“ können Verbraucher laut der Werbung bereits für 2,05 € pro Tag einen Neuwagen fahren.

Doch Vorsicht! Sechs Monate vorher sind vorab 300 € Kaution zu entrichten. Weitere 300 € und eine „Bearbeitungsgebühr“ in Höhe von 149 € sind zu einem späteren Zeitpunkt fällig.

Verbraucherschützer Joachim Geburtig rät zur Vorsicht bei der Nutzung des Vertragsangebotes der ungarischen Firma „Multi Car System“ mit diversen Vertretungen in Deutschland. Sie verbreitet ihr Angebot vor allem im Internet unter www.mcs-verkauf.com. Der Verbraucher trägt hier einseitig das finanzielle Risiko, zumal weitere Kosten nicht ausgeschlossen sind.

Fazit der Verbraucherzentrale: Vorsicht! Es ist nicht alles Gold, was glänzt!

Für weitere Informationen:
Joachim Geburtig, Berater BS Rostock / BS Güstrow

Quelle: http://www.nvzmv.de/Presse/2008/00408.htm

Akte 08/22 downloaden bei rapidshare.de

Sonntag, 08. Juni 2008

Heute konnte ich mir endlich den Beitrag von rapidshare.de downloaden und anschauen.

Wer Ihn auch noch nicht gesehen hat hier der Link: Akte_08_03.06.2008_MSC.avi.html

SAT1 berichtete am 3.6.2008 22:15

Donnerstag, 05. Juni 2008

Ein neues Auto für 63 Euro im Monat? Was hinter solchen Lock-Angeboten steckt

Ich hoffe einige von euch konnten den Beitrag von Akte 08/23 auf SAT1 verfolgen. Ich hatte leider nicht das Glück!

Ich würde mich freuen wenn mir jemand einen Mitschnitt oder einen Stream von von Youtube oder MyVideo zukommen lassen würde. Ein Link reicht mir.

Wer den Beitrag gesehen hat kann gern hier Berichten!